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Das "Tal des Mondes", Valle de la Luna, ist ein wüstenartiges Tal von etwa 20 Kilometern Länge. Es weist faszinierende geologische Formationen auf und ist Fundort einiger bedeutender paläontologischer Entdeckungen. Diesem UNESCO Weltkulturerbe ist ein Museum angeschlossen. Verschiedene Touren durch dieses Tal werden angeboten.
Argentinien besitzt über 30 Nationalparks, von denen einige als UNESCO Welterbe eingestuft sind.

Nationalpark Iguazu: Iguazu liegt direkt an der Grenze zwischen Argentinien und Brasilien mitten im Regenwald. Hier befinden sich die größten Wasserfälle Südamerikas. Gegründet wurde der Nationalpark Iguazu, um die biologische Vielfalt des subtropischen Regenwalds und der atemberaubenden Landschaft zu erhalten, die die Fälle umgeben und gilt heute als eines der sieben Weltwunder. Im Jahre 1984 wurde der Nationalpark, wie viele in Argentinien, als Weltkulturerbe von der UNESCO erklärt. Iguazu-Nationalpark, der sich auf 66.148 Hektaren erstreckt, ist Teil der Misiones subtropischen Regenwaldformung mit Bäumen, deren Höhe zwischen 15 und 40 Meter erreichen.

Der Nationalpark Los Glaciares liegt in Patagonien in der Provinz Santa Cruz. Hier sind die größten Gletscher außerhalb der Polarregionen zu besichtigen. Los Glaciares ist UNESCO Weltnaturerbe.
Der Tierra de Fuego ist der südlichste Nationalpark Argentiniens und liegt an der Südspitze Südamerikas auf der Insel Feuerland. Zu seinen Attraktionen zählen die subantarktischen Wälder, die tiefen Schluchten und größten Gletscher sowie seine Torfmoore.
Die Hauptstadt des Landes, Buenos Aires, ist Zentrum eines der größten Ballungsräume auf dem amerikanischen Kontinent und wird als eines seiner größten Kulturzentren angesehen, in dem unter anderem der Tango seinen Ursprung hat.