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Das Königreich Dänemark besteht aus der Hauptinselt Jütland und über 400 weiteren Inseln, von denen ungefähr 80 bewohnt sind. Auch die innenpolitisch autonomen Gebiete Grönland und die Faröer Inseln gehöhren zum Staatsgebiet Dänemarks.
Die Fläche des Landes beträgt insgesamt über 43.000 Quadratkilometer, von denen etwa ein Drittel auf die Inseln entfällt. Aufgrund seiner zahlreichen Inseln verfügt das Königreich trotz der verhältnismäßig geringen Fläche über die enorme Küstenlänge von über 7.300 Kilometern.
Die Landschaften in Dänemark sind maßgeblich durch die vergangenen Eiszeiten geprägt. So finden sich an der Ostseeküste Jütlands zahlreiche Meeresbuchen, Förden, die weit in das Land hineinreichen. Dagegen ist Westjütland durch magere Böden und Sanderflächen mit Heidebewuchs gekennzeichnet.
Die Temperaturen sind - trotz der Lage zwischen zwei Meeren (der Nordsee und der Ostsee) ausgeglichen. Im Westen ist die jährliche Niederschlagsmenge mit 700 - 800 mm moderat. Im Osten liegt sie zwischen 500 - 600 mm und ist damit im mitteleuropäischen Vergleich äußerst niedrig.
Geprägt ist Dänemark durch eine Vielzahl kleinerer und größerer Seen.
Die Bevölkerung Dänemarks besteht zu über 90 Prozent aus Dänen. Zu den Minderheiten gehören hauptsächlich Angehörige anderer skandinavischer Völker
Die Amtssprache Dänemarks ist Dänisch.