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Die kulturellen Ereignisse spielt sich hauptsächlich in der Hauptstadt, Reykjavik, ab.
In der Kathedrale findet jährlich ein Festival mit zahlreichen berühmten Künstlern statt.
Zahlreiche Werke über das historische Geschehen des Landes, sowie über die Traditionen der ersten Siedler sind in verschiedenen Museen der Stadt ausgestellt. Jedes Jahr im August, findet die "Kultur-Nacht" in Reykjavik statt, an den Museen, Galerien, Kirchen und weitere kulturelle Einrichtungen bis spät in die Nacht geöffnet sind und zahlreiche, interessante Ausstellungen, Konzerte und Theatervorführungen in der ganzen Stadt geboten werden.
Tradition in Island sind Feste mit Paraden, Theatervorführungen und traditionelle Tänze zu feiern. Bei allen Festen spielt das Essen eine große Rolle und typische Spezialitäten sind immer präsent. Ein besonderer Tag ist der 17. Juni, der als Nationaltag in Island gilt und im ganzen Land groß mit unterschiedlichen kulturellen Ereignissen gefeiert wird. Am 17. Juni 1944 wurde ein Ende der dänischen Herrschaft gesetzt und Island wurde zur Republik ausgerufen und somit zu einem freien und souveränen Staat anerkannt. Der Tag wird auch zu Ehren eines der wichtigsten Freiheitskämpfer, Jón Sigurðsson, gefeiert.
In der Hauptstadt finden an diesem Tag zahlreiche kulturelle Veranstaltungen, wie Straßentheater, Paraden und Tänze.